Lernen Sie unsere Nachhaltigkeitsbeauftragte kennen: Interview mit Fabienne Jautard

Leitung Fabienne Jautard

Diese Woche, kurz vor dem Weltumwelttag, hatten wir das Vergnügen, Fabienne Jautard, RegASK Client Engagement Managerin, zu interviewen. Sie ist eine Verfechterin der Nachhaltigkeit mit großer Leidenschaft und zahlreichen Aktivitäten im Umweltschutz. In diesem Interview teilt Fabienne ihre Überzeugungen und ihre Weisheit, um uns zu einem nachhaltigeren Leben zu inspirieren.

Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren!

1. Was ist Ihre Rolle und was machen Sie bei RegASK?

Ich bin vor sechs Monaten als Client Engagement Manager bei RegASK eingestiegen. Als erster Ansprechpartner für Kunden schlage ich die Brücke zwischen ihren Anforderungen und den RegASK-Produkten und biete umfassende Unterstützung während der gesamten Customer Journey.

 

2. Warum engagieren Sie sich leidenschaftlich für Nachhaltigkeit und wann haben Sie damit begonnen?

Ich glaube, wir tragen Verantwortung für das, was auf unserem Planeten geschieht. Als ich vom Klimawandel, Dürren, Überschwemmungen, Waldbränden und anderen Umweltkatastrophen erfuhr, wurde ich sehr umweltbewusst und bekam Umweltangst. Vor etwa drei Jahren beschloss ich, aktiv zu werden und durch eine veränderte Lebens- und Konsumweise einen positiven Einfluss auf unseren Planeten zu nehmen.

 

3. Erzählen Sie uns mehr über die Aktivitäten und Initiativen, die Sie zum Schutz unseres Planeten durchgeführt haben.

Ich bin Mitglied der MATCHA-Initiative, einer NGO, die von einer Gruppe von Menschen gegründet wurde, die aktiv Best Practices austauschen und Menschen vernetzen, um das öffentliche Bewusstsein für Umweltschutz zu stärken. Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichsten Bereichen, darunter Forscher, Unternehmer, Fachleute, Eltern und andere Bürger. Wir treffen uns jeden Monat, um Erkenntnisse auszutauschen und zu diskutieren, wie wir mehr zum Umweltschutz beitragen können. Ich habe auch Artikel für die MATCHA-Initiative darüber geschrieben, wie man im Alltag nachhaltiger leben kann.[1].

 

4. Was empfehlen Sie den Menschen für ein nachhaltigeres Leben?

Die Menschen müssen erkennen, dass unsere Lebensweise zu Klimakatastrophen wie Überschwemmungen und Waldbränden führen kann. Wir können jedoch durch eine Änderung unseres Lebensstils und Kaufverhaltens einen positiven Einfluss auf unseren Planeten haben. Anstatt auf staatliche Maßnahmen zu warten, können wir als Einzelne proaktiv Maßnahmen zum Schutz unserer Umwelt ergreifen.

Beginnen Sie mit kleinen Schritten. Die Lebensmittelproduktion verursacht 351.000 Tonnen Treibhausgase. Veganismus ist nicht von heute auf morgen möglich, aber Sie können Ihren Fleischkonsum schrittweise reduzieren und so die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft reduzieren.

Setzen Sie sich Ihr eigenes Ziel. Mein Antrieb für eine pflanzliche Ernährung ist beispielsweise die Reduzierung meines CO2-Fußabdrucks. Andere legen vielleicht Wert auf Recycling und Abfallreduzierung. Bringen Sie am Arbeitsplatz Ihren eigenen Mehrwegbehälter mit, um Plastik zu sparen. Wenn Sie bei Starbucks Kaffee kaufen, bringen Sie Ihren eigenen Mehrwegbecher mit.

Konsumiere weniger, verantwortungsvoller und bewusster. Wir konsumieren die meiste Zeit zu viel. Frage dich vor dem Kauf: Brauche ich das wirklich? Frage dich, was hinter den Produkten steckt: Werden sie aus nicht nachhaltigen Materialien hergestellt? Wie sind die Arbeitsbedingungen? Anstatt neue Produkte zu kaufen, könntest du alte Produkte wiederverwenden oder Second-Hand-Ware kaufen.

Ich empfehle außerdem, sich gleichgesinnten Community-Gruppen anzuschließen, um Ideen und bewährte Vorgehensweisen auszutauschen. Wenn Sie Eltern sind, können Sie Ihren Kindern auch beibringen, umweltfreundlich zu leben und die Umwelt zu respektieren.

 

Quellen:

[1] Die MATCHA-Initiative – Was kann ich persönlich tun? Ablehnen – Reduzieren – Wiederverwenden – Recyceln (und nicht umgekehrt!!)

 

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