Am 12. November 2025 MERCOSUR Gemeinsamer Markt (GMC) veröffentlicht Resolution GMC 27/2025, Aktualisierung Resolution GMC 62/2014 die Liste der verbotenen Substanzen zu erweitern in Körperpflegeprodukte, Kosmetika und Parfums. Das Update betrifft Hersteller und Compliance-Teams in allen MERCOSUR-Mitgliedstaaten.
Zusammenfassung des Updates
Die neue Resolution enthält Schlussfolgerungen aus dem Risikobewertungsausschuss der Europäischen Chemikalienagentur, die klassifizierten Diphenyl(2,4,6-trimethylbenzoyl)phosphinoxid (CAS 75980-60-8) Und N,N-Dimethyl-p-toluidin (CAS 99-97-8) als karzinogener, mutagener oder reproduktionstoxischer Stoff der Kategorie 1B (CMR). Diese Substanzen sind im MERCOSUR für die Verwendung in den betroffenen Produktkategorien nun offiziell verboten.
A sechzigtägige Übergangsfrist wird Anwendung finden, nachdem jeder Vertragsstaat die Resolution in nationales Recht umgesetzt hat. Alle Mitgliedstaaten müssen die Umsetzung bis zum [Datum einfügen] abschließen. 3. Mai 2026.
Was hat sich verändert?
Die Änderung der Resolution GMC 62/2014 Die Verwendung der beiden in der CMR-Verordnung aufgeführten Stoffe in Kosmetika, Parfüms und Körperpflegeprodukten ist ausdrücklich verboten. Bereits regulierte oder registrierte Produkte müssen dieselbe Anforderung erfüllen und innerhalb der sechzigtägigen Anpassungsfrist aktualisiert werden, sobald die Verordnung in die jeweiligen nationalen Rechtsvorschriften integriert ist.
Die Maßnahme gilt für Unternehmen, die verantwortlich sind für Produktformulierung, Konformitätsdokumentation und Registrierungsaktivitäten innerhalb der MERCOSUR-Jurisdiktionen.
Feedback-Frist
Für dieses Update gibt es keine öffentliche Konsultationsphase.
Warum es wichtig ist
Diese regulatorische Aktualisierung bietet mehr Klarheit und bessere Angleichung an internationale Chemikaliensicherheitsbewertungen, Es gewährleistet eine einheitliche Klassifizierung von Hochrisiko-CMR-Stoffen im gesamten MERCOSUR. Es stärkt Verbraucherschutz, verbessert regulatorische Harmonisierung, und unterstützt effiziente Compliance-Übergänge durch klar definierte Anpassungszeitpläne bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer überschaubaren Belastung für die Industrie.
Wer sollte dieses Update überprüfen?
Diese Entschließung ist relevant für Teams für regulatorische Angelegenheiten, Qualitäts- und Compliance-Abteilungen, Produktsicherheitsspezialisten, Forschungs- und Entwicklungsteams für Formulierungen, Und Funktionen für den regionalen Marktzugang tätig innerhalb der MERCOSUR-Mitgliedstaaten.
Nächste Schritte für Stakeholder
Die Beteiligten sollten alle aktuellen Rezepturen auf verbotene Substanzen überprüfen und gegebenenfalls Reformulierungs- oder Substitutionspläne erstellen. Es ist unerlässlich, den jeweiligen Zeitplan für die Umsetzung in den einzelnen Ländern zu verfolgen, um die Einhaltung der Vorschriften innerhalb der sechzigtägigen Anpassungsfrist nach nationaler Einführung sicherzustellen. Organisationen sollten außerdem ihre regulatorischen Unterlagen und technischen Dokumentationen entsprechend aktualisieren.
Da Unternehmen die Auswirkungen ihrer Produkte in verschiedenen Rechtsordnungen bewerten, wird die Fähigkeit, regulatorische Änderungen zu überwachen und Implementierungszeiträume vorherzusehen, entscheidend. Hier kann ein automatisiertes System zur Ermittlung regulatorischer Informationen die laufende Einhaltung der Vorschriften unterstützen.
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FAQs
Welche Substanzen sind gemäß der MERCOSUR-Resolution GMC 27/2025 verboten?
Die Resolution verbietet Diphenyl(2,4,6-trimethylbenzoyl)phosphinoxid Und N,N-Dimethyl-p-toluidin, beide klassifiziert als Stoffen der Kategorie 1B CMR, in Körperpflegeprodukten, Kosmetika und Parfums.
Wie lange ist die Anpassungsfrist für die Einhaltung der Vorschriften?
Die Hersteller haben sechzigtägige Anpassungsfrist nachdem jeder MERCOSUR-Vertragsstaat die Resolution in nationales Recht umgesetzt hat.
Welche Frist gilt für die MERCOSUR-Mitgliedstaaten zur Umsetzung dieser Resolution?
Alle Vertragsstaaten müssen dies einbeziehen. Resolution GMC 27/2025 in ihre nationalen Rechtsrahmen durch 3. Mai 2026.
Wie können Unternehmen RegASK nutzen, um regulatorische Änderungen im MERCOSUR-Raum zu überwachen?
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