Die britische Lebensmittel- und Getränkeindustrie (FDF) veröffentlichte eine Nachricht zum Thema „Umstellung auf Netto-Null – der Aufruf zum Handeln für die Lebensmittel- und Getränkebranche“.

FDF veröffentlichte Nachrichten zum Thema „Umstellung auf Netto-Null: Der Aufruf zum Handeln für den Lebensmittel- und Getränkesektor“
Die Lebensmittel- und Getränkeindustrie steht vor einer ihrer größten und komplexesten Herausforderungen: Wie kann sie den Übergang zu Netto-Null-Emissionen beschleunigen und die potenziellen wirtschaftlichen Vorteile und Chancen nutzen?
Der globale Nahrungsmittel- und Getränkesektor ist für etwa ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich und stellt damit einen der größten Verursacher des Klimawandels dar.
In Schottland ist die Industrie für über 20% der Kohlendioxidemissionen verantwortlich und obwohl sie nicht allein für das Erreichen des Netto-Null-Ziels verantwortlich ist, wird sie eine entscheidende Rolle spielen.
Während Lebensmittel- und Getränkeunternehmen im ganzen Land versuchen, ihre Umweltauswirkungen zu reduzieren und die steigenden Ansprüche der Verbraucher zu erfüllen, sind die wirtschaftlichen Auswirkungen enorm.
Die größte Herausforderung besteht darin, dass die Lebensmittel- und Getränkeindustrie noch keine ausreichenden Fortschritte erzielt hat und es ihr deutlich an den notwendigen Investitionen mangelt. Sie muss daher aufholen. „Jeder entlang der gesamten Lieferkette muss seinen Teil dazu beitragen – ob Produzent, Lieferant, Einzelhändler oder Verbraucher – denn niemand ist davon ausgenommen“, erklärte Iain Clunie, Net Zero-Programmdirektor der Food and Drink Federation Scotland.
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