ANVISA reagiert auf die Veröffentlichung der WHO zur Gefahren- und Risikobewertung von Aspartam

Zucker im Beutel und Würfel
Am 14. Juli, nach der Veröffentlichung der Ergebnisse der Gefahren- und Risikobewertung von Aspartam, veröffentlichte ANVISA die Nachricht und seine Stellungnahme dazu erneut.
Es sei daran erinnert, dass die WHO am 13. Juli die Ergebnisse der Gefahren- und Risikobewertung von Aspartam veröffentlichte. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stufte den Süßstoff in ihren Bewertungen als möglicherweise krebserregend (d. h. krebserregend) für den Menschen ein (IARC-Gruppe 2B). Der Gemeinsame Expertenausschuss für Lebensmittelzusatzstoffe der Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (JECFA) der FAO und WHO hielt die derzeitige tägliche Aufnahmegrenze (40 mg/kg Körpergewicht) jedoch für unbedenklich.
ANVISA weist darauf hin, dass es bislang keine Änderung im Sicherheitsprofil für den Konsum von Aspartam gibt. Daher erklärte ANVISA, dass die Agentur die Fortschritte der Wissenschaft in dieser Angelegenheit weiterhin aufmerksam verfolgen werde. Sie erinnerte daran, dass es keine neuen, von der WHO genehmigten Empfehlungen gebe.
In diesem Zusammenhang werden bei der Agentur bereits Alternativen zur Verbesserung diskutiert…

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